Beinahe täglich hören, lesen oder sehen wir alarmierende Nachrichten zum Thema Klimawandel.

Es braucht schon etwas Mut, aufgrund der dramatischen Entwicklungen nicht in Negativspiralen zu geraten, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und zu denken, dass wir ja doch nichts ausrichten können.

Aber den haben wir! Und das Ziel, Kinder, Lehrer und Eltern für das Thema Klimaerwärmung zu sensibilisieren.

Bei unseren „Ausflügen in die Arktis“ erfahren Kinder die Besonderheiten dieses Lebensraumes, warum er allerdings bedroht ist, welche Konsequenzen eine globale Erwärmung auch für uns in Europa hat, und wie wir alle einen Beitrag leisten können, damit das Leben hier auf unserer Erde lebenswert bleibt.

Dabei hören die Kinder nicht nur zu, sie experimentieren, basteln, singen und toben. Sie lernen mit allen Sinnen.

So beweisen wir, dass Lernen Spaß machen kann und dass Wissen besser verankert wird, wenn es mit Emotionen verknüpft wird.

Basis für das ca. 5 Schulstunden umfassende Projekt ist das dritte Lernabenteuer "Nanook - Post aus der Arktis".

Umweltprojekte für KiTas werden abhängig vom zur Verfügung stehenden Zeitrahmen entsprechend gekürzt.



Im Detail geht es bei dem Klimaprojekt darum, dass Jahreszeiten sich in der Arktis anders darstellen als bei uns und darum, welche Überlebensstrategien arktische Pflanzen und Tiere entwickelt haben.



Das Spaghetti-Experiment zeigt, warum die Pflanzen in der Arktis oft klein sind. Die Betroffenheit der Kinder führt dazu, dass sie diese Erfahrung so schnell nicht vergessen.



Die Kinder er-toben sich das Wissen, dass Sonnenstrahlen in einem Gewächshaus in Wärme umwandelt und gefangen werden und verstehen so, dass auch die Erde ein „Glasdach“ – besser gesagt eine „Hülle“ – hat, der wir unser Leben hier verdanken.



Und warum diese immer dicker wird und dass es daher wärmer auf unserer Erde wird.